Ein Traum:
Ich blickte eine kurze Straße hinauf, an deren beiden Seiten Häuser standen, in Richtung eines Hügels, der von aufziehenden dunklen Sturmwolken überschattet wurde. Plötzlich setzte ein Tornado auf, und ich weckte meine Frau (die im Traum schlief), damit sie ihn sehen konnte. Ich erinnere mich, dass ich dachte, wie ungewöhnlich es sei, hier Zeuge eines solchen Ereignisses zu werden.
Schon bald brachte der Sturm weitere Tornados hervor, sodass es zeitweise fünf waren – vier kleine und ein großer. Außerdem brach ein Feuer aus, möglicherweise infolge eines Blitzschlags.
Während wir dastanden und zusahen, spürten wir den Wind des Sturms. Dann begannen die Häuser entlang der Straße nacheinander einzustürzen, beginnend am fernen Ende der Straße und sich bis zu dem Ort fortsetzend, an dem wir standen.
„Warum nennt ihr mich immerfort ›Herr‹, wenn ihr doch nicht tut, was ich sage? Wisst ihr, wem der gleicht, der zu mir kommt, meine Worte hört und danach handelt? Ich will es euch sagen.
Er gleicht einem Mann, der ein Haus baut und dabei tief ausschachtet und das Fundament auf felsigen Grund legt. Wenn dann Hochwasser kommt und die Flutwellen gegen das Haus schlagen, können sie es nicht erschüttern, so gut ist es gebaut.
Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, gleicht einem Mann, der ein Haus baut, ohne auszuschachten und ohne ein Fundament zu legen. Sobald die Flutwellen dagegen schlagen, stürzt es in sich zusammen und wird völlig zerstört.“
Lukas 6:46-49 (NGU-DE)

